Unterkunft: Hotel
Alcionides
Ziele: Malia, Heraklion, Kloster Arkádi, Rethymnon,
Achlada, Stalia, Agios Nikolaos, Sitia
Dürfen wir vorstellen: das ist Melina, Tochter
des Hauses Alcionides. Bei ihr konnte man u.a. Geld
umtauschen, telefonieren, Fahrten buchen und Autos anmieten.
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| Bevor wir zu unseren motorisierten Touren aufbrachen,
machten wir erst mal einen Fussmarsch von Mochos
über den Eselfpad nach Malia-Altstadt. Für die
Strecke brauchten wir mit Pausen etwa vier Stunden. Den
Insider-Tipp hatten wir aus dem Kreta-Reiseführer
vom Michael Müller Verlag. Dieses Buch sollte uns
auch in Zukunft noch gute Dienste erweisen. Nach diesem
doch ganz schön anstengenden Marathon, gönnten
wir uns einen Tag der Erholung, um dann endlich den schon
2mal verpassten Wochenmarkt in Heraklion
zu erleben. Und was soll ich sagen? Wir schafften es wieder
nicht. Da wir aufgrund unseres "Erholungstages"
einmal mehr nicht in den Quark kamen, blieb uns lediglich
der Basar in Heraklions Altstadt. Dieser Besuch war aber
auch ein Erlebnis und ein voller Ersatz. So eine Fülle
von verschiedenen |
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Dingen hatten wir nicht erwartet. Obst,
Gemüse, Fleisch, Fisch, Kräuter und, und,
und......Wir konnten uns gar nicht sattsehen.
Wenige Tage später machten wir eine weitere Tour.
Als Ziel hatten wir uns den Soldatenfriedhof in Maleme
und das Kloster Arkádi bei Rethymnon
ausgesucht. Wir erfuhren einiges über die ältere
und jüngere Geschichte und wurden sehr nachdenklich.
Das waren allemal schwarze Tage für Kreta. Unterwegs
auf unseren Fahrten sammelten wir unbeschreibliche Eindrücke
vom ursprünglichen und gewaltigen Kreta. Wie schon
erwähnt war immer, wenn wir uns in der Region um
Achlada aufhielten, ein Abstecher fest
eingeplant. Auch diesmal war es eine Freude, als wir
bei Elena und Michael ankamen. Achlada verliessen wir
am späten Nachmittag und kehrten wohlbehalten nach
Stalis zurück, wo wir natürlich
dem langsam wachsenden Bekanntenkreis von unseren Touren
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berichteten. In diesem Jahr
hatten wir das Auto gleich für 4 Tage gemietet, so
dass es uns am nächsten und übernächsten
Tag in den Osten der Insel zog. Vorbei an Eloúnda
ging es nach Ágios Nikólaos.
In einer Taverne oberhalb des kleinen Hafens machten wir
eine erste Pause. Hier konnte man in Ruhe, ohne die Animation,
seinen Kaffee oder sein Glas Wein geniessen.
Von Ágios Nikólaos ging es dann noch weiter
nach Sitía. Der gesamte Hafenbereich
präsentierte sich als große Baustelle, was
uns von einem längeren Aufenthalt abhielt. Wir gönnten
uns eine Erfrischung und fuhren zurück nach Stalis.
Wieder einmal hieß es Koffer packen, unsere drei
Wochen waren zu Ende. Aber wir wußten, der nächste
Urlaub kommt bestimmt. Was uns
da erwartete, erfährst Du auf der nächsten Seite.....taleme.
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